Diese Seite vergleicht uplads und Revealbot (heute Bïrch) praktisch und nebeneinander, für Performance Marketer, Agenturen und E-Commerce-Teams, die 2026 entscheiden, welches Tool welchen Teil ihres Workflows übernimmt. Beide Tools sprechen dieselbe Zielgruppe an, haben aber einen anderen Schwerpunkt. Das Fazit am Ende ist eine Meinung, die Tabelle in der Mitte nicht.
Ein Wort zur Umbenennung
Revealbot heißt jetzt Bïrch. Die Umbenennung kam im Oktober 2024 und ist im Bïrch-Blog angekündigt. Das Team begründet sie mit einem neuen Fokus auf Automation plus Creative Testing. Produkt, Team und API sind dieselben geblieben, nur der Name ist neu. Auf G2 steht das Produkt noch als "Bïrch (ex. Revealbot)", gesucht wird meist nach dem alten Namen Revealbot, und der neue wird fast immer ohne Trema getippt, als Birch. Diese Seite behandelt beide als dasselbe Produkt und nimmt den Namen, der den Satz klarer macht.
Was jedes Tool ist, in einem Absatz
uplads ist eine Bulk-Launch-Plattform. Der Ablauf: 50 bis 200 Creatives hineinziehen, Anzeigengruppen in einem oder mehreren Werbekonten wählen, eine Namensvorlage wählen, launchen. Ein Hintergrundprozess legt die Anzeigen in Paketen zu fünfzig über die Meta Marketing API an, mit Fehler-Isolation pro Anzeige und automatischer Multi-Placement-Gruppierung. Sind die Anzeigen live, übernimmt der Ads Manager in uplads die Bulk-Aktionen: Pausieren, Aktivieren und Budgetänderungen auf jedem Netzwerk, dazu Suchen und Ersetzen im Anzeigentext über ausgewählte Meta-Anzeigen. Regeln laufen auf Meta und TikTok, und Post Boosts macht neue organische Beiträge selbstständig zu Anzeigen. Live sind Meta, TikTok, Google Ads und Snapchat. Entstanden ist uplads in einer österreichischen Performance-Agentur, in der jede Woche dutzende Anzeigenvarianten pro Kunde live gehen.
Revealbot (heute Bïrch) ist eine Automations-Plattform für mehrere Netzwerke. Im Zentrum steht die Regel-Engine: Anzeigen pausieren, wenn eine Kennzahl eine Schwelle überschreitet, Budgets erhöhen, wenn der ROAS ein Ziel erreicht, Slack-Alarm, sobald eine Kampagne ihren Zustand ändert. Darüber liegen Launcher für die Anzeigenerstellung, Stage für Creative Testing, Explorer für Analysen, ein Audience Builder und Integrationen mit Slack, Google Sheets, AppsFlyer und Hyros. Laut Bïrch-Preisseite werden Meta, Google, TikTok und Snapchat unterstützt. Die Marke ist seit 2016 am Markt und hat auf G2 eine Bewertung von 4,6 von 5.
Preise im Überblick
49 USD/Monat
Bis 10.000 USD verwaltetes Budget
99 USD/Monat
Mit Regeln, Preis steigt mit dem Budget
69 €/Monat
2 Werbekonten, keine Budgetgrenze
499 €/Monat
15 Werbekonten, 2 TB Speicher
Quelle: Bïrch-Preisseite (bir.ch/pricing), Mai 2026, und uplads-Preisseite
Die Preismodelle sind grundverschieden, und das wiegt schwerer als die Zahlen. Bïrch rechnet nach dem Werbebudget ab, das ein Team über die Plattform steuert. Essential für 49 USD pro Monat ist auf 10.000 USD verwaltetes Monatsbudget begrenzt, darüber gelten die Aufschläge der Preisseite. Pro für 99 USD pro Monat ist der beliebteste Tarif. Er schaltet Regel-Engine, Launcher, Stage, Audience Builder und die Integrationen frei und steigt ebenfalls mit dem verwalteten Budget. Enterprise wird individuell bepreist und bringt Onboarding und Premium-Support. Es gibt eine kostenlose Testphase über 14 Tage mit allen Funktionen. Das Modell passt zu einem Tool, dessen Nutzen mit dem automatisierten Budget wächst.
uplads rechnet nach Werbekonten und Speicher ab. Jeder Tarif startet mit 7 Tagen kostenlos, mit vollem Funktionsumfang und ohne Kreditkarte. Die bezahlten Tarife beginnen bei 69 €/Monat für Starter (zwei Werbekonten, 100 GB, nur Meta), 199 €/Monat für Growth (fünf Werbekonten, 500 GB, Meta, TikTok, Google Ads und Snapchat, dazu AI Optimizer, automatische Regeln und Post Boosts) und 499 €/Monat für Agency (15 Werbekonten, 2 TB). Für mehr als 15 Konten gibt es Enterprise. Kein Tarif hat eine Budgetgrenze: Was du über uplads ausgibst, ist eine Sache zwischen dir und dem Netzwerk. Alle Details stehen auf der uplads-Preisseite.
Der praktische Unterschied: Wächst dein Werbebudget, wächst der Bïrch-Preis mit, der von uplads nicht. Wächst die Zahl deiner Werbekonten (Agentur-Modus), wächst der uplads-Preis mit, der von Bïrch nicht. Eine Marke mit 30.000 USD Meta-Budget pro Monat auf einem Werbekonto zahlt bei uplads 69 € und bei Bïrch das, was die budgetabhängige Preisstufe vorgibt. Eine Agentur mit 30.000 USD pro Monat, verteilt auf fünfzehn Kundenkonten, zahlt bei uplads 499 € für alle fünfzehn und bei Bïrch je nach Budgetstufe für jedes automatisierte Konto.
Stärken und Schwächen, ehrlich
uplads
Stärken
- Bulk-Upload per Drag and Drop, 50 bis 200 Dateien pro Durchgang, automatisch dedupliziert
- Automatische Multi-Placement-Gruppierung (4x5 und 9x16 desselben Creatives werden eine Anzeige)
- Fehler-Isolation pro Anzeige in Paketen zu 50, eine fehlerhafte Anzeige stoppt nicht den ganzen Launch
- Namensvorlage mit Platzhaltern, angewendet beim Launch und nicht als Aufräumarbeit danach
- Preis nach Werbekonten und Speicher, ohne Grenze beim Werbebudget
- Katalog-Erweiterung: Product Set einmal wählen, es hängt an jeder Anzeige des Launches
- Meta, TikTok, Google Ads und Snapchat live
- Regel-Engine für Meta und TikTok in Growth und Agency: 25 Kennzahlen, Pausieren, Aktivieren, Budget rauf oder runter oder Benachrichtigen, Budgetänderungen mit Ober- und Untergrenze, Alarme per E-Mail, Slack oder ClickUp
- Ads Manager in uplads mit Bulk-Aktionen auf laufende Meta-Anzeigen, inklusive Suchen und Ersetzen im Text über alle ausgewählten Anzeigen
- Creative Analytics ordnet jedes Creative nach sechs Merkmalen ein (Format, Hook, Angle, Emotion, Awareness-Stufe, Tonalität) und zeigt, welche davon das Budget tragen
- AI Optimizer prüft das Meta-Konto und schlägt Änderungen zur Freigabe per Klick vor, ohne selbst zu handeln
- Geplante Launches (Growth und Agency), Team-Berechtigungen pro Person, vollständiges Protokoll
- Post Boosts: Neue organische Beiträge von Facebook, Instagram oder TikTok werden Anzeigen in deiner eigenen Kampagne, mit Laufzeit, Ausgabenlimit pro Beitrag und optionaler Freigabe
- MCP-Connector (Beta, in jedem Tarif enthalten): Claude oder ChatGPT importieren die Creatives, schreiben die Texte und bauen die Meta-Kampagne zur Prüfung auf
Schwächen
- Bewusst nur Meta, TikTok, Google Ads und Snapchat, kein Pinterest, kein CTV
- Regeln laufen auf Meta und TikTok, AI Optimizer und Creative Analytics nur auf Meta. Die Regeln von Bïrch decken auch Google und Snapchat ab
- Post Boosts reagiert auf jeden neuen Beitrag, Bedingungen nach Interaktionen oder Stichworten gibt es noch nicht
- Keine Integrationen für Drittanbieter-Attribution (AppsFlyer, Hyros), die Zahlen kommen direkt von Meta
Revealbot (Bïrch)
Stärken
- Ausgereifte Regel-Engine für Meta, Google, TikTok und Snapchat
- Slack-Alarme, wenn eine Regel greift oder eine Kampagne ihren Zustand ändert
- Launcher, Stage (Creative Testing), Explorer (Analysen) und Audience Builder
- Integrationen mit Google Sheets, AppsFlyer und Hyros für Attribution aus dem Data Warehouse
- 4,6 von 5 im G2-Eintrag für Bïrch (ex. Revealbot)
- Kostenlose Testphase über 14 Tage mit allen Funktionen
- Lange Erfahrung speziell mit Meta-Optimierung
- Post-Boosting-Regeln, die auf organischen Erfolg warten: Reaktionen, Kommentare, Shares, Engagement-Rate, Videoaufrufe, Alter des Beitrags oder ein Stichwort im Text, verknüpft mit UND oder ODER
Schwächen
- Der Preis steigt mit dem monatlichen Werbebudget, das wird bei großem Budget teuer
- Der Launcher ist echt, aber nicht dafür gebaut, 100+ Varianten aus einer Creative-Bibliothek in einem Durchgang zu launchen
- Keine automatische Gruppierung von 4x5- und 9x16-Varianten desselben Creatives
- Die Umbenennung von Revealbot zu Bïrch im Oktober 2024 hat in Hilfe-Dokumenten und Suchergebnissen für Verwirrung gesorgt
- Die Regel-Engine braucht Einarbeitung, wer die Automation kaum nutzt, zahlt für Wert, den er nicht abholt
- Post Boosting deckt Facebook und Instagram ab, nicht TikTok
Funktionen im Vergleich
| Funktion | uplads | Revealbot (Bïrch) |
|---|---|---|
| Bulk-Upload per Drag and Drop, 50 bis 200 Dateien pro Durchgang | Teilweise (Launcher) | |
| Automatische Multi-Placement-Gruppierung (4x5 und 9x16 in einer Anzeige) | ||
| Fehler-Isolation pro Anzeige in einem 50er-Paket | n/a | |
| Namensvorlage mit Platzhaltern beim Launch | Teilweise | |
| Regel-Engine (pausieren, skalieren, Alarm) | ja, Meta und TikTok (Growth, Agency) | ja, vier Netzwerke |
| Slack-Alarm, wenn eine Regel greift | ||
| AI-Optimierung | ja, schlägt Änderungen zur Freigabe vor | |
| Creative Analytics nach Merkmalen (Format, Hook, Angle, Emotion) | ||
| Reporting | ja, 60+ Spalten auf Meta, alle Tarife | ja (Explorer) |
| Katalog-Erweiterung auf jeder Anzeige eines Launches | ||
| Facebook und Instagram | ||
| Google Ads (Performance Max, Demand Gen, YouTube, App) | ||
| TikTok Ads | ||
| Snapchat Ads | ||
| Neue organische Beiträge automatisch bewerben | ja (Facebook, Instagram, TikTok) | ja (Facebook, Instagram) |
| Boost erst nach Bedingungen zu Interaktionen oder Stichworten | ||
| Freigabe, bevor ein Beitrag beworben wird | nicht dokumentiert | |
| AI-Assistent-Connector (MCP) für Claude und ChatGPT | ja (Beta, jeder Tarif) | nicht öffentlich dokumentiert |
| Preis richtet sich nach | Werbekonten und Speicher | Verwaltetem Werbebudget |
| Testphase im Einstiegstarif | 7 Tage, alle Funktionen | 14 Tage |
| Einstiegspreis | 69 €/Monat | 49 USD/Monat (bis 10.000 USD Budget) |
Die beiden Spalten zeigen zwei verschiedene Schwerpunkte. uplads ist dort stark, wo der Launch-Tag stattfindet: Gruppierung, Namen, Fehler-Isolation, Katalog, Bulk-Upload. Nach dem Launch hält es mit Regeln auf Meta und TikTok, Post Boosting, AI-Optimierung, Creative Analytics und Bulk-Bearbeitung gut mit. Bïrch ist dort stark, wo Automation über Netzwerke hinweg gefragt ist, mit Regeln und Alarmen für Meta, Google, TikTok und Snapchat, und dort, wo sich ein Beitrag seinen Boost erst verdienen soll.
Wo uplads vorne liegt
Wochen mit viel Creative Testing. Ein typischer Test 2026 sind fünf Produkt-Angles, drei Zielgruppen und zwei Seitenverhältnisse pro Creative, also fünfzig Anzeigen pro Launch und oft zwei Launches pro Woche. Mit uplads (Dateien ablegen, Anzeigengruppen wählen, Vorlage wählen, launchen) wird daraus ein Durchgang von fünfzehn Minuten. In internen Messungen ist das 87 % schneller als derselbe Launch von Hand im Werbeanzeigenmanager. Bïrch hat einen Launcher, aber der Kern des Produkts ist, was nach dem Live-Gang passiert. 100 bis 200 Anzeigenvarianten aus einem Upload live zu bringen, per Hash dedupliziert, ist die Aufgabe von uplads.
Multi-Placement im Alltag. Das 4x5-Creative für den Feed und das 9x16-Creative für Story oder Reel desselben Konzepts sind in uplads eine Anzeige (siehe Multi-Placement), und die Placement-Zuordnung sorgt dafür, dass jedes Format dort ausgespielt wird, wo es hingehört. Bïrch fasst Varianten mit unterschiedlichem Seitenverhältnis nicht zu einer Anzeige zusammen. Entweder du launchst beide als getrennte Anzeigen, oder du launchst ein Format und es sieht auf dem falschen Placement falsch aus. Für Agenturen, die Reels und Feed-Posts aus demselben Dreh produzieren, reduziert die Gruppierung die Zahl der Anzeigen deutlich und macht die Frequenz leichter steuerbar.
Preis ohne Budget-Rampe. Eine wachsende E-Commerce-Marke, die von 10.000 auf 100.000 USD Meta-Budget pro Monat steigt, zahlt bei uplads weiter dieselben 69 € oder 199 €. Bei Bïrch hängen die Preisstufen am Monatsbudget, dieselbe Wachstumskurve schiebt die Marke also in höhere Stufen. Ob das fair ist, hängt davon ab, wie viel die Regeln beim größeren Budget bringen. Die Rampe ist aber real und trifft gerade die Media Buyer, die schon gut skalieren.
Die Namens-Engine greift beim Launch. uplads wendet die Vorlage beim Launch an, als Teil des API-Aufrufs, der Anzeigenname stimmt also, bevor die Anzeige existiert. Auch der Bïrch-Launcher kann Namenskonventionen anwenden, aber das Tagesgeschäft von Bïrch ist die Automation laufender Anzeigen, nicht die Vorlage beim Launch. Für Teams, deren Attributions-Dashboards Anzeigennamen auslesen, ist "richtig beim Launch" jeden Montag besser als "danach korrigiert".
Fehler-Isolation pro Anzeige. Legt uplads 50 Anzeigen in einem Paket an, scheitert bei einem fehlerhaften Asset, einem abgelehnten Creative oder fehlenden Rechten auf eine Anzeigengruppe nur diese eine Anzeige, die anderen 49 gehen live. Die meisten Excel-artigen Bulk-Importe brechen beim ersten Fehler das ganze Paket ab. Genau das ist der Unterschied zwischen einem ruhigen Montagmorgen und vier Stunden Aufräumen.
Laufende Anzeigen gesammelt bearbeiten. Bïrch ändert laufende Anzeigen per Regel, uplads ergänzt die Handarbeit. Der Ads Manager in uplads führt Bulk-Aktionen auf laufende Meta-Anzeigen aus: fünfzig Anzeigen auswählen und in einem Durchgang pausieren, aktivieren oder umschreiben, mit Suchen und Ersetzen über alle ausgewählten Anzeigen. Regeln erledigen das Vorhersehbare, der Bulk-Editor den Dienstag, an dem die Rechtsabteilung eine Aussage in jeder laufenden Anzeige geändert haben will.
Mit uplads launchen, automatisieren wo du willst
Jeder uplads-Tarif startet mit 7 Tagen kostenlos, mit vollem Funktionsumfang und ohne Kreditkarte. Das reicht, um einen echten Bulk-Launch durch uplads zu schicken und zu sehen, ob die Zeitersparnis gegenüber deinem heutigen Ablauf hält.
Post Boosting: gleiche Idee, anderer Auslöser
Beide Tools automatisieren die älteste Pflicht im Paid Social: Ein organischer Beitrag geht online, und jemand muss daran denken, Budget dahinter zu legen. Beide machen aus dem Beitrag eine echte Anzeige mit deiner eigenen Zielgruppe statt dem verkürzten Formular des Bewerben-Buttons, und beide begrenzen, wie viele beworbene Beiträge gleichzeitig laufen, und schalten den ältesten ab, sobald ein neuer dazukommt. Der Unterschied ist die Frage, die jedes Tool stellt, bevor es Geld ausgibt.
Bïrch fragt, ob sich der Beitrag den Boost verdient hat. Eine Post-Boosting-Regel in Bïrch beobachtet Facebook-Seiten und Instagram-Konten und prüft jeden Beitrag gegen Bedingungen: organische Impressionen, Reichweite, Engagement-Rate, Reaktionen, Kommentare, Shares, negatives Feedback, Videoaufrufe, Klickrate, wie viele Stunden die Veröffentlichung her ist und ob der Text ein Stichwort enthält oder nicht, verknüpft mit UND oder ODER. "Videos mit 100 Aufrufen und 10 Shares in den ersten vier Stunden bewerben" ist genau die Art Regel, für die das gebaut ist. Kampagne, Anzeigengruppe, Zielgruppe, Placements und Budget werden in der Regel selbst eingestellt, und jeder beworbene Beitrag wird eine neue Anzeigengruppe in einer Kampagne. Benachrichtigungen kommen per E-Mail oder Slack.
uplads fragt, ob der Beitrag neu ist. Post Boosts beobachtet bis zu zehn Facebook-Seiten, Instagram-Konten oder TikTok-Identitäten und prüft alle 3, 6, 12 oder 24 Stunden. Jeder Beitrag, der seit dem letzten Check erschienen ist, kommt in Frage, auf Wunsch nach Format gefiltert (Bilder, Videos, Karussells). Die Anzeige landet dort, wo du sie hinschickst: als weitere Anzeige in einer bestehenden Anzeigengruppe, als Kopie einer Vorlage-Anzeigengruppe in deiner Kampagne oder als Kopie einer ganzen Vorlage-Kampagne. Du legst ein Tagesbudget oder ein Budget für die ganze Laufzeit fest, dazu die Laufzeit und ein Limit, das ein beworbener Beitrag insgesamt ausgeben darf. Neue Regeln starten auf Erst fragen, jeder gefundene Beitrag wartet also auf einen Menschen, bis du die Regel auf automatisch stellst. Auf TikTok wird der Boost ein Spark Ad auf dem Original-Video.
| Post Boosting | uplads Post Boosts | Bïrch Post Boosting |
|---|---|---|
| Quellen | Facebook, Instagram, TikTok | Facebook, Instagram |
| Auslöser | Jeder neue Beitrag, nach Format filterbar | Interaktionen, Reichweite, Aufrufe, Alter, Stichworte |
| Freigabe, bevor Geld fließt | nicht dokumentiert | |
| Wo die Anzeige landet | Bestehende Anzeigengruppe, neue Anzeigengruppe in deiner Kampagne oder Kampagnen-Kopie | Neue Anzeigengruppe in einer Kampagne |
| Ausgabenlimit pro beworbenem Beitrag | Über ein Laufzeitbudget pro Anzeigengruppe | |
| Ältesten Boost abschalten | ||
| Benachrichtigungen | E-Mail, Slack |
Veröffentlicht ein Kunde ein paar Beiträge pro Woche und jeder davon verdient Budget, ist uplads der kürzere Weg, und es reicht bis TikTok. Veröffentlicht eine Seite zwanzig Beiträge am Tag und nur die, die organisch abheben, sollen Geld bekommen, können die Bedingungen von Bïrch etwas, das uplads heute nicht kann.
Wann die ehrliche Antwort "beide" lautet
Die Kombination passt zu einem engen Profil: Marken oder Agenturen mit mittleren fünfstelligen Monatsbudgets und mehr auf mehreren Netzwerken, deren Pausier- und Skalier-Logik Meta, Google, TikTok und Snapchat gleichzeitig abdecken muss. Genau das decken die uplads-Regeln, die auf Meta und TikTok laufen, nicht ab. Ein solches Team launcht am Montag mit uplads und steuert dort den Meta- und TikTok-Teil der Woche, Bïrch übernimmt die netzwerkübergreifende Automation. Beide Tools schreiben in dieselben Objekte der Netzwerke, es muss also nichts migriert werden. Jedes engere Setup, also Budget auf Meta und TikTok, Regeln auf diesen beiden Netzwerken und Creative-Volumen als eigentlicher Engpass, kommt mit uplads allein aus. Das ändert sich erst, wenn der Bedarf an netzwerkübergreifender Automation wirklich entsteht.
Was uplads nicht kann, offen gesagt
Im Sinne der Wahrheitsregel dieser Seite: Das kann Bïrch (Revealbot), uplads nicht.
- Regeln auf Google und Snapchat. Die uplads-Regeln laufen auf Meta und TikTok, AI Optimizer und Creative Analytics auf Meta. Die Regeln von Bïrch decken alle vier Netzwerke ab. uplads launcht ebenfalls auf alle vier, automatisiert Google und Snapchat aber nicht.
- Post Boosting mit Bedingungen. Bïrch kann einen Beitrag zurückhalten, bis er eine bestimmte Zahl an Reaktionen, Kommentaren, Shares oder Aufrufen erreicht oder sein Text ein Stichwort enthält. uplads bewirbt jeden neuen Beitrag, auf Wunsch nach Format gefiltert, und bietet statt Interaktions-Bedingungen eine Freigabe vor dem Boost.
- Integrationen für Drittanbieter-Attribution (AppsFlyer, Hyros). uplads liest seine Zahlen direkt bei Meta. Teams, die über ein Data Warehouse messen, werden die Integrationen von Bïrch wollen.
Ist einer dieser Punkte für deine Woche nicht verhandelbar, ist Bïrch die richtige Wahl, oder ein anderes Tool dieser Kategorie: AdEspresso für A/B-Tests, Smartly.io für Creative-Produktion im Enterprise-Maßstab. Diese Seite tut nicht so, als wäre es anders. Den breiteren Markt zeigt die Seite Revealbot Alternatives (auf Englisch).
Fazit
Nimm uplads für Launches mit viel Volumen, dazu Regeln auf Meta und TikTok, Post Boosting, Reporting und Creative-Analyse. Nimm Bïrch (Revealbot), wenn die Pausier- und Skalier-Logik wirklich auch Google und Snapchat abdecken muss, oder wenn Beiträge erst beworben werden sollen, nachdem sie organisch funktionieren.
uplads verbindet Bulk Launch auf vier Netzwerken mit Regeln auf Meta und TikTok, automatischem Post Boosting, Bulk-Bearbeitung, Reporting und Creative Analytics. Bïrch ist eine netzwerkübergreifende Regel-Engine, bei der der Launcher ein Zusatz ist und nicht der Kern.
Für die Agentur oder das Inhouse-Team, dessen Montagmorgen "fünfzig neue Anzeigen auf Meta und TikTok, fünfzehn Anzeigengruppen, eine Namenskonvention" heißt und dessen Optimierung vor allem auf Meta und TikTok läuft, passt uplads direkter, und der Preis richtet sich nach Werbekonten statt nach Werbebudget. Bïrch passt direkter zu dem Team, dessen Woche wirklich von einer Pausier- und Skalier-Schicht über Meta, Google, TikTok und Snapchat gleichzeitig abhängt. Die Netzwerk-Abdeckung ist die entscheidende Achse, und sie ist schmaler, als sie aussieht: Liegt das Budget tatsächlich auf Meta und TikTok, deckt uplads Launch, Regeln, Post Boosting, Bulk-Bearbeitung, Reporting und Creative-Analyse in einem Tool ab, während Bïrch die Regel-Schicht über mehr Logos abdeckt.
