Kitchn.io sitzt in Berlin, uplads ist in einer österreichischen Performance-Agentur entstanden, und beide richten sich an dieselben Agenturen im deutschsprachigen Raum. Diese Seite vergleicht die zwei Tools mit Stand 30. Oktober 2026. Die Angaben zu Kitchn stammen von kitchn.io selbst: Preisseite, Plattform-, Lösungs- und Integrationsseiten. Was dort nicht steht, lassen wir weg, statt zu raten. Die Tabelle ist sachlich, das Fazit ist unsere Meinung, und wir bauen eines der beiden Produkte. Prüf also alles, was dir wichtig ist, in beiden Testphasen.
Was jedes Tool ist, in einem Absatz
uplads ist eine Bulk-Launch-Plattform aus dem Agenturalltag. Du lädst Creatives vom Rechner, aus der Mediathek, aus Google Drive, Dropbox, Frame.io oder aus bestehenden Beiträgen, wählst Anzeigengruppen (oder Asset-Gruppen und Ad Squads) oder legst im selben Fenster neue Kampagnen an, schreibst oder generierst die Texte pro Plattform und launchst. Ein Hintergrundprozess legt die Anzeigen in Paketen zu 50 an, eine abgelehnte Anzeige stoppt also nie den ganzen Launch, und ein Launch fasst bis zu 500 Creatives.
Derselbe Upload geht an Meta, TikTok, Google Ads, Snapchat und LinkedIn. Nach dem Launch übernehmen ein Ads Manager pro Netzwerk, automatische Regeln auf allen fünf Netzwerken, ein AI Optimizer, Creative Analytics auf Meta und ein MCP-Connector für Claude und ChatGPT. Preise in Euro ab 69 € im Monat.
Kitchn.io gehört der Kitchn Venture GmbH in Berlin, mit einer zweiten Gesellschaft in Palma. Gegründet haben es Martin Kreienbaum, Simon Kreienbaum und Stefan Maier, im Rücken stehen Techstars und Venista Ventures. Jeder Launch entsteht in einem Launch Sheet, einem tabellenartigen Raster mit einer Zeile pro Anzeige. Assets werden beim Import den Placements zugeordnet, eine QA-Engine prüft Rechtschreibung, Kundenvorgaben zur Wortwahl, Asset-Specs und Meta-Einstellungen, und Prüfer sehen Vorschauen, kommentieren und geben im selben Ablauf frei. Laut eigener Website launchen über 2.100 Werbekonten über Kitchn, bei mehr als 200 Mio. USD Werbebudget. Preise in Euro ab 499 € im Monat.
Preise im Überblick
499 €
5 Werbekonten, 900 Uploads im Monat, unbegrenzt Nutzer
1.999 €
15 Werbekonten, unbegrenzt Uploads und Nutzer
199 €
5 Werbekonten, fünf Netzwerke, Regeln, AI Optimizer
499 €
15 Werbekonten, 15 Teammitglieder, unbegrenzt Launches
Quelle: kitchn.io/pricing und uplads-Preisseite, beide geprüft am 30. Oktober 2026
Die Kitchn-Preisseite nennt drei Tarife in Euro. Launch Team kostet 499 € pro Monat für fünf Werbekonten und 900 Ad-Uploads im Monat, mit allen Anzeigenformaten, Import aus Google Drive, Dropbox und Frame.io und wiederverwendbaren Anzeigenvorlagen. Jedes weitere Werbekonto kostet 99 € im Monat und bringt 100 Uploads mit, zusätzliche Uploads kosten 29 € pro 100.
Launch Elite kostet 1.999 € im Monat für 15 Werbekonten mit unbegrenzten Uploads, eigener Anzeigenbenennung, automatischem Ordner-Scan, vollautomatischen Launches, persönlichem Onboarding und gemeinsamem Slack-Kanal. Enterprise beginnt bei 50.000 € im Jahr und bringt API-Zugang, DAM-Anbindungen wie Frontify und Iconik, Uploads aus CSV oder Google Sheets und regelbasierte Kampagnenänderungen. Alle Kitchn-Tarife enthalten unbegrenzt viele Nutzer. Ein vierter Reiter namens Agency Suite zeigt noch keine Tarife und Preise.
Bei uplads kostet Starter 69 € im Monat für zwei Werbekonten auf Meta. Growth kostet 199 € für fünf Werbekonten, fünf Teammitglieder und alle fünf Netzwerke samt Regeln, geplanten Launches und AI Optimizer, Agency 499 € für 15 Werbekonten und 15 Teammitglieder. Jeder Tarif hat unbegrenzte Launches und unbegrenzt viele Anzeigen pro Launch, ein weiteres Werbekonto kostet 39 € im Monat, und die jährliche Abrechnung schenkt zwei Monate (Agency: 4.990 € im Jahr). Alle Preise netto, Details auf der uplads-Preisseite.
So sieht das für eine Agentur aus:
- Fünf Kundenkonten: 199 € bei uplads Growth, 499 € bei Kitchn Launch Team. Kitchn deckelt diesen Tarif bei 900 Uploads im Monat, uplads zählt keine Uploads.
- Zehn Kundenkonten: uplads Growth mit fünf weiteren Konten kostet 394 €, Kitchn Launch Team mit fünf weiteren Konten 994 € (inklusive 500 zusätzlicher Uploads).
- Fünfzehn Kundenkonten: 499 € bei uplads Agency, 1.999 € bei Kitchn Launch Elite. Aufs Jahr gerechnet sind das 4.990 € bei jährlicher Abrechnung gegen 23.988 € zum monatlichen Listenpreis von Kitchn.
- 25 Leute im Team: Hier zählen die unbegrenzten Nutzer von Kitchn. uplads Agency enthält 15 Teammitglieder und verkauft keine einzelnen Plätze, ein größeres Team braucht also den individuell bepreisten Enterprise-Tarif.
Stärken und Schwächen, ehrlich
uplads
Stärken
- 499 € im Monat für 15 Werbekonten, 199 € für fünf, weitere Konten für 39 €
- Meta, TikTok, Google Ads, Snapchat und LinkedIn, alle live, aus einem Upload
- Google Ads mit Performance Max, Demand Gen, YouTube-Video und App-Kampagnen
- Automatische Regeln auf allen fünf Netzwerken, mit Ober- und Untergrenze fürs Budget und Alarmen per E-Mail, Slack oder ClickUp
- AI Optimizer, der Befunde nach Wichtigkeit sortiert und jede Änderung erst nach deiner Freigabe ausführt
- MCP-Connector in jedem Tarif, mit pausiertem Aufbau und Tagesobergrenze fürs Budget
- Unbegrenzte Launches, kein Upload-Kontingent in irgendeinem Tarif
- Multi-Placement-Gruppierung, Namensvorlagen und Fehler-Isolation pro Anzeige in Paketen zu 50
- 7 Tage Testphase im Umfang von Growth, ohne Kreditkarte
Schwächen
- Teammitglieder begrenzt (1, 5 und 15 je nach Tarif), Kitchn hat unbegrenzt viele Nutzer
- Kein Pinterest, kein Spotify, kein AppLovin
- Noch kein Freigabelink für Kunden mit Kommentaren und keine formale Freigabekette
- Keine zeilenweise Textprüfung auf Tippfehler oder freigegebene Kundenformulierungen
- Keine öffentliche API
Kitchn.io
Stärken
- Unbegrenzt viele Nutzer in jedem Tarif
- Launch Sheet: tabellenartiges Raster mit einer Zeile pro Anzeige, Standardwerten pro Sheet und Bulk-Bearbeitung
- QA-Engine prüft Rechtschreibung, Kundenvorgaben zur Wortwahl, Asset-Specs und Meta-Einstellungen und blockiert den Launch, bis alle Zeilen sauber sind
- Vorschau jeder Variante und jedes Placements, Kommentare direkt am Creative, Freigabeketten vom Media Buyer über den Prüfer bis zum Kunden
- Pinterest live, LinkedIn, Spotify und AppLovin in der Beta
- Durchsuchbares Änderungsprotokoll pro Werbekonto mit CSV-Export
- Enterprise-Tarif mit API-Zugang und DAM-Anbindungen
- 14 Tage Testphase ohne Kreditkarte
Schwächen
- 499 € im Monat für fünf Werbekonten, 1.999 € für 15
- 900 Uploads im Monat in Launch Team, danach 29 € pro 100
- Google Ads nur mit Demand Gen, LinkedIn noch in der Beta
- Regelbasierte Kampagnenänderungen erst im Enterprise-Tarif ab 50.000 € im Jahr
- MCP-Connector in der Beta, pro Organisation freigeschaltet, ohne Zugriff auf laufende Anzeigen
- Kein Konto-Audit und keine Optimierungsebene aufgeführt
Funktionen im Vergleich
| Funktion | uplads | Kitchn.io |
|---|---|---|
| Bulk Launch vom Rechner, aus Google Drive und Dropbox | ||
| Import aus Frame.io | ||
| Tabellenansicht mit einer Zeile pro Anzeige vor dem Launch | ja (Table Mode) | ja (Launch Sheet, Kern des Produkts) |
| Asset-Größen den Placements zugeordnet | ja, auf Meta zu einer Anzeige gruppiert | ja, mit Placement-Prüfung |
| Namensvorlagen beim Launch | ja, Naming-Baukasten (eigene Benennung in Elite) | |
| Meta Creative Enhancements standardmäßig aus | ja (86 Einstellungen) | |
| Vorschau pro Placement vor dem Launch | ||
| Textprüfung auf Tippfehler und Kundenformulierungen | ||
| Kundenfreigabe mit Kommentaren und Freigabekette | ||
| Änderungsprotokoll | ja, als CSV exportierbar | |
| Meta, TikTok, Snapchat | ||
| Google Ads Demand Gen | ||
| Google Ads Performance Max, YouTube-Video, App | ||
| ja, live | Beta | |
| Spotify, AppLovin | Beta | |
| Automatische Regeln (pausieren, skalieren, Alarm) | ja, alle fünf Netzwerke (Growth, Agency) | regelbasierte Änderungen in Enterprise |
| Alarme in Slack | ||
| AI-Konto-Audit mit Freigabe per Klick | ja (Meta in der App, fünf Netzwerke über MCP) | nicht aufgeführt |
| Laufende Anzeigen gesammelt bearbeiten | Status und Budgets auf jedem Netzwerk, Suchen und Ersetzen im Text auf Meta | Headlines, Primärtexte und weitere Felder |
| Creative Reporting | Creative Analytics auf Meta, Ads Manager auf jedem Netzwerk | Meta, TikTok, Google Ads, Pinterest |
| AI-Anzeigentexte pro Plattform | nicht aufgeführt | |
| MCP-Connector für Claude und ChatGPT | ja, Beta, jeder Tarif | ja, Beta, pro Organisation |
| Öffentliche API | Enterprise | |
| Uploads | unbegrenzte Launches | 900 im Monat in Launch Team, unbegrenzt in Elite |
| Nutzer | 1 / 5 / 15 | unbegrenzt |
| Testphase | 7 Tage, ohne Karte | 14 Tage, ohne Karte |
| Preis für 5 / 15 Werbekonten | 199 € / 499 € | 499 € / 1.999 € |
Beim eigentlichen Launch liegen beide nah beieinander, weil beide aus demselben Agenturproblem entstanden sind. Auseinander gehen sie bei Netzwerken, Regeln und Preis. Bei Freigaben, Textprüfung und Nutzerzahl liegt Kitchn vorne.
Wo uplads vorne liegt
Preis pro Kundenkonto. Die Toolkosten einer Agentur wachsen mit der Kundenliste, deshalb ist der Preis pro Werbekonto die wichtigste Zahl. Als wir uns die bestehenden Tools am Markt angesehen haben, hat sich dieser Preis stärker unterschieden als jede Funktion: Launch Elite kostet rund 133 € pro Konto und Monat, uplads Agency rund 33 €. Bei fünf Konten spart uplads 300 € im Monat, bei fünfzehn 1.500 € im Monat, mit jährlicher Abrechnung rund 19.000 € im Jahr. Für eine Agentur mit bis zu 15 Leuten auf 15 Konten kostet uplads Agency ein Viertel von Launch Elite.
Google Ads jenseits von Demand Gen. Kitchn launcht Google Demand Gen. uplads launcht Performance-Max-Asset-Gruppen, Demand-Gen-Bild- und Videoanzeigen, YouTube-Videoanzeigen und App-Kampagnen und hat für Google einen eigenen Ads Manager, in dem du Asset-Gruppen bearbeitest und duplizierst. Googles Asset-Automationen wie Textanpassung und Final-URL-Erweiterung bleiben aus, bis du sie auswählst, und ein Google-Launch kann die Creatives von bis zu 20 Meta-Anzeigen übernehmen. Für Agenturen, deren Kunden in Performance Max investieren, ist das der Unterschied zwischen einem Tool und zweien.
LinkedIn als Live-Netzwerk. Bei Kitchn ist LinkedIn Beta. In uplads ist LinkedIn seit dem 20. Oktober 2026 für jeden Kunden offen: Einzelbild-, Video- und Karussell-Anzeigen über die Unternehmensseite, bestehende Seitenbeiträge, Lead-Gen-Formulare, neue Kampagnen und Anzeigengruppen, AI-Einleitungstexte und Headlines, Namensvorlagen und ein LinkedIn Ads Manager, in Growth und Agency. B2B-Kunden brauchen keinen eigenen Ablauf mehr.
Regeln auf allen fünf Netzwerken. Seit dem 26. Oktober 2026 laufen uplads-Regeln auf Meta, TikTok, Google Ads, Snapchat und LinkedIn. Jedes Netzwerk nutzt die Zahlen, die sein eigener Ads Manager zeigt, und Budgetaktionen greifen dort, wo das Netzwerk das Budget führt: bei Google auf Kampagnenebene, bei LinkedIn auf Ebene der Anzeigengruppe. Eine Regel pausiert, aktiviert wieder, erhöht oder senkt ein Budget innerhalb deiner Ober- und Untergrenze oder schickt nur einen Alarm per E-Mail, Slack oder ClickUp. Regeln laufen bis zu alle 30 Minuten oder einmal täglich zu einer festen Stunde, jeder Lauf wird mit den gesehenen Zahlen protokolliert.
Der Automations-Baukasten von Kitchn ist stark bei Alarmen, Reports und Abläufen mit Google Sheets, und Kitchn sagt selbst, es sei "not an autonomous campaign optimiser". Regelbasierte Kampagnenänderungen stehen auf der Preisseite erst unter Enterprise.
Ein Optimizer, der vorschlägt. Der AI Optimizer von uplads geht ein Meta-Konto in sechs Durchgängen durch (Ausgabeneffizienz, Creative-Ermüdung, Budgetverteilung, Lecks im Funnel, Tracking und was skalieren sollte) und liefert eine sortierte Liste von Befunden, jeweils mit den Zahlen dahinter. Einen Befund mit einem Klick anwenden, eine ganze Kategorie anwenden, Angewendetes rückgängig machen: Ohne dein Ja ändert sich nichts. Über den MCP-Connector laufen solche Audits auch auf TikTok, Google Ads, Snapchat und LinkedIn. Ein vergleichbares Audit nennt Kitchn nicht.
Kein Upload-Zähler. Launch Team enthält 900 Ad-Uploads im Monat. Zählt jede neue Anzeige als Upload, kommen fünf Kunden mit je 50 neuen Anzeigen pro Woche auf rund 1.075 im Monat, also über das Kontingent. uplads rechnet nach Werbekonten und Speicher, nicht nach Anzeigen: Jeder Tarif hat unbegrenzte Launches und unbegrenzt viele Anzeigen pro Launch, bis zu 500 Creatives in einem Durchgang.
Einen echten Kunden-Launch durch uplads schicken
Die 7 Tage Testphase laufen im Umfang von Growth und ohne Kreditkarte: einen Launch auf Meta, TikTok und Google Ads schicken, eine Regel anlegen und das Ergebnis neben deine heutige Woche legen.
Wo Kitchn.io vorne liegt
Unbegrenzt viele Nutzer. Jeder Kitchn-Tarif enthält unbegrenzt viele Nutzer. Freelancer, Ansprechpartner beim Kunden, Designer und Juniors bekommen einen Zugang, ohne dass jemand mitzählt. Bei uplads sind es fünf Teammitglieder in Growth und 15 in Agency.
Launch Sheet und QA-Engine. Die Qualitätskontrolle von Kitchn prüft jede Zeile auf Rechtschreibung, auf die Wortwahl-Regeln eines Kunden (amerikanische oder britische Schreibweise, freigegebene Formulierungen, Markenstimme), auf Asset-Specs pro Placement, fehlende Calls to Action, Namenskonventionen und Meta-Einstellungen, und hält den Launch zurück, bis alles sauber ist. Wer schon einmal einen Tippfehler in der Headline eines Kunden live gebracht hat, findet hier einen echten Grund für Kitchn. uplads zeigt jede Anzeige pro Placement in der Vorschau und wendet Namensvorlagen an, prüft Texte aber nicht zeilenweise auf Formulierungen.
Kundenfreigabe eingebaut. Bei Kitchn sehen Designer, Strategen und Kunden die echte Anzeige, kommentieren am Creative und geben frei, mit einstellbaren Freigabeketten vom Media Buyer über den Prüfer bis zum Kunden und einem Kundenportal, in dem ein Kunde freigeben, kommentieren oder blockieren kann. Laut Kitchns eigenem Vergleich mit Adnova ist der Freigabestatus keine harte Sperre, den Launch blockieren die QA-Prüfungen. uplads hat noch keine Freigabe für Kunden, freigegeben wird im Team.
Mehr Netzwerke am Rand. Pinterest ist bei Kitchn live, Spotify und AppLovin sind in der Beta, X lässt sich für Daten anbinden. uplads launcht auf keines davon.
Enterprise-Anbindungen und längere Testphase. Der Enterprise-Tarif von Kitchn bringt API-Zugang, DAM-Anbindungen und Uploads aus CSV oder Google Sheets. Das Creative Reporting deckt Meta, TikTok, Google Ads und Pinterest ab, Creative Analytics bei uplads nur Meta. Und 14 Tage Testphase sind doppelt so lang wie die sieben Tage bei uplads.
Zwei MCP-Connectoren, zwei Vorstellungen von Kontrolle
Beide Anbieter lassen Claude oder ChatGPT über einen MCP-Connector im Konto arbeiten, beide nennen ihn Beta. Der Unterschied liegt darin, wie weit der Assistent gehen darf und wer die Grenze setzt.
Die Claude-Integration von Kitchn wird pro Organisation freigeschaltet. Der Assistent füllt ein Launch Sheet aus Briefing und Creatives, mit Entwürfen nach deiner Namensvorlage, launcht nur auf Anfrage und immer pausiert, zieht Report-Zeilen und erklärt, pausiert, aktiviert, dupliziert oder erstellt Regeln, wobei eine neue Regel pausiert startet. Eine Anfrage macht einen hinzugefügten Stapel rückgängig. Laufende Anzeigen bearbeiten, Sheet-Einstellungen ändern, Sheets löschen oder Werbekonten verbinden kann er nicht.
Der MCP-Connector von uplads ist in jedem Tarif enthalten und braucht nur einen aktiven Tarif. Ein Assistent importiert Creatives aus Dropbox- oder Drive-Links, liest den Brand Context, bevor er Texte schreibt, baut Kampagnen und Anzeigengruppen pausiert auf und legt Launch-Entwürfe auf allen fünf Netzwerken an, die ein Mensch in uplads launcht. Er verwaltet auch, was schon läuft: Status, Budgets, Anzeigentexte, Duplikate, Regeln und Optimize-Audits.
Pausieren und Budget senken braucht keine Erlaubnis. Etwas einschalten oder Ausgaben erhöhen braucht den Schalter für autonomes Launchen im Workspace, eine tägliche Budgetobergrenze, die jeden Aufruf auf jedem Netzwerk zusammenzählt, und dein ausdrückliches Ja im Chat. Jede Aktion landet im Protokoll, markiert als MCP.
Welches Tool zu deiner Agentur passt
Kitchn.io passt zu einer Agentur, die in Zeilen und Spalten denkt, deren Kunden jede Anzeige in einem Portal freigeben, deren größtes Risiko Textfehler sind, für die Pinterest ein echter Budgetposten ist, bei der mehr als 15 Leute einen Zugang brauchen und für die 1.999 € im Monat für 15 Konten eine leichte Zahl sind. In diesem Profil ist der QA- und Freigabeablauf von Kitchn sein Geld wert.
uplads passt zu einer Agentur, bei der der Preis pro Kundenkonto zählt, deren Kunden in Performance Max, YouTube, App-Kampagnen oder LinkedIn investieren, deren Woche nach dem Launch Regeln braucht, die auf jedem Netzwerk pausieren und skalieren, und die einen AI-Assistenten unter einer Ausgabengrenze Launches vorbereiten lassen will. Das trifft auf die meisten Agenturen mit fünf bis 15 Kundenkonten zu. Wie uplads gegen ein reines Regel-Tool abschneidet, zeigt der Vergleich uplads vs Bïrch (Revealbot). Wer noch eine Shortlist baut, findet auf der Seite Kitchn.io Alternatives (auf Englisch) beide Tools neben AdManage, Adnova, Blip, Bïrch und Smartly.
Was uplads nicht kann, offen gesagt
uplads launcht nicht auf Pinterest, Spotify, AppLovin oder X. Es gibt kein Kundenportal, keine Freigabekette und keine Textprüfung auf Tippfehler oder Kundenformulierungen; geprüft wird im eigenen Team, mit Vorschau pro Placement. Teammitglieder sind begrenzt: eines in Starter, fünf in Growth, 15 in Agency. Geplante Launches, Multi-Placement-Gruppierung, Creative Analytics und der Optimize-Tab in der App gibt es nur auf Meta, Regeln dagegen auf allen fünf Netzwerken. Starter ist reines Meta, und eine öffentliche API gibt es nicht; für Assistenten und Skripte ist der MCP-Connector der Weg.
Fazit
Nimm uplads für die meisten Paid-Social-Agenturen. Nimm Kitchn.io, wenn ein QA-Ablauf im Sheet mit Kundenfreigaben, unbegrenzt viele Nutzer oder Pinterest den Ausschlag geben.
Beide launchen hunderte Anzeigen sauber. uplads macht das bei 15 Konten für ein Viertel des Preises und bringt Google Ads über Demand Gen hinaus, LinkedIn als Live-Netzwerk, Regeln auf allen fünf Netzwerken und einen MCP-Connector in jedem Tarif mit.
Kitchn.io hat ein sorgfältiges Werkzeug für Agenturen gebaut, die jede Zeile geprüft und jede Kundenfreigabe dokumentiert haben wollen, und die unbegrenzten Nutzer sind großzügig. uplads erledigt denselben Launch bei 15 Konten für 499 € statt 1.999 €, schickt den Upload an Meta, TikTok, Google Ads, Snapchat und LinkedIn, beobachtet die Konten nach dem Launch mit Regeln und lässt Claude oder ChatGPT den nächsten Launch vorbereiten, während ein Mensch den letzten Klick behält. Für eine Agentur, die Performance verkauft und nicht Prozess, ist uplads die stärkere Wahl.
