Benachrichtigungen, tägliche Zusammenfassung und wöchentliches Audit
uplads sagt dir Bescheid, wenn ein Launch fertig ist, eine automatische Regel greift, eine Anzeigengruppe ihr Budget verbrennt und mehr, per E-Mail, in Slack oder als ClickUp-Aufgabe beziehungsweise Chat-Nachricht. Alles liegt unter Configuration → Notifications.
Vorgaben für alle Konten oder Abweichung je Konto
Oben entscheidet ein Auswahlfeld, was du gerade bearbeitest:
- Defaults for all accounts. Die Einstellungen des ganzen Workspace, die jedes Werbekonto erbt, solange es nicht abweicht. Hier setzt du auch die Ereignisse, die nur auf Workspace-Ebene existieren, und die gemeinsamen Zeitpläne.
- Ein bestimmtes Werbekonto. Abweichungen für dieses Konto. Bis du etwas speicherst, trägt es die Marke Inheriting defaults und ist mit den Workspace-Werten vorbelegt. Mit dem ersten Speichern wird es Customised, und spätere Änderungen an den Vorgaben erreichen es nicht mehr.
Vier Dinge dazu:
- Das gerade in der globalen Auswahl geöffnete Konto steht oben in der Liste mit einer Marke, du landest also meist gleich beim richtigen.
- Das Ereignis ablaufende Meta-Verbindung gibt es nur auf Workspace-Ebene, weil das Meta-Token an der Person hängt, nicht am Konto.
- Copy to other accounts überträgt die vollständige Verteilung eines Kontos auf andere, samt Kanälen, Empfänger, Schaltern und Schwellen. Die Zielkonten werden dadurch Customised.
- Reset to defaults, nur auf einem abweichenden Konto sichtbar, löscht die Abweichung und lässt das Konto wieder erben.
Empfänger und Ereignisse
In den Vorgaben setzt du oben die Empfängeradresse. Lässt du sie bei einem Konto leer, fällt es auf die des Workspace zurück.
Jedes Ereignis hat seine eigene Zeile in der Matrix, und je Feld legst du fest, wohin es geht:
- Regeltreffer. Was getroffen wurde, die auslösenden Werte und die vorgenommene Änderung.
- Launch abgeschlossen. Wie viele Anzeigen live gingen, mit Gründen für Fehlschläge.
- Geplanter Launch ist live. Bestätigt, dass er pünktlich ausgelöst hat.
- Tägliche Zusammenfassung und wöchentliches Audit, siehe unten.
- Meta-Verbindung läuft ab. Warnungen 7 Tage, 3 Tage und 24 Stunden vorher, nur auf Workspace-Ebene.
Damit eine geschwätzige Regel dein Postfach nicht flutet, gibt es eine Obergrenze: jeder Treffer, oder höchstens 6, 3 oder 1 je Regel und Stunde.
Auf E-Mail, Slack und ClickUp verteilen
Jedes Ereignis kann auf drei Kanälen unabhängig auslösen:
- E-Mail. Ein Schalter je Ereignis.
- Slack. Ein Schalter je Ereignis. Die Spalte ist ausgegraut, solange Slack nicht verbunden ist. Je Konto lässt sich ein eigener Kanal wählen.
- ClickUp. Eine Auswahl aus drei Möglichkeiten je Ereignis: aus, Aufgabe oder Chat.
- Aufgabe schreibt einen Kommentar unter eine ClickUp-Aufgabe. Füg dafür im Zielbereich einen Link oder eine Kennung ein und klick Set.
- Chat schreibt in einen ClickUp-Chat-Kanal, den du aus der Liste wählst.
- Beide bleiben gesperrt, bis ein Ziel gewählt ist.
Über Test email und Test all channels in den Vorgaben schickst du dir ein Muster und bestätigst, dass alles verdrahtet ist.
Die tägliche Zusammenfassung
Sie ist eine Mail mit Ausgaben, den besten Anzeigen und den größten Verschwendern. Schalt sie in der Matrix ein und klapp die Zeile auf:
- Wähl die Stunde, zu der sie ausgelöst wird.
- Wähl die Zeitzone.
- Send a test digest now zeigt sie dir sofort.
Der Zeitplan aus Stunde und Zeitzone gilt für alle deine Konten gemeinsam und liegt in den Vorgaben. In der Ansicht eines einzelnen Kontos entscheidest du nur, ob sie für dieses Konto ausgelöst wird und wohin sie geht; die geerbte Uhrzeit steht schreibgeschützt daneben.
Wöchentliches Audit und Budget-Warnungen
Das wöchentliche Audit mailt dir die wichtigsten Funde der Optimierung. Einschalten, Zeile aufklappen, Wochentag und Stunde wählen; die Zeitzone teilt es sich mit der täglichen Zusammenfassung.
Bei Anzeigengruppe verbrennt Budget klappst du die Zeile auf und setzt die Schwelle, also das Vielfache des Tagesbudgets, ab dem gewarnt wird: 100, 125, 150 (Vorgabe), 200 oder 300 Prozent. Die Warnung kommt höchstens einmal je Anzeigengruppe und Tag. Die Schwelle lässt sich je Konto unterschiedlich setzen, praktisch, wenn ein Kunde heißer läuft als die übrigen.