Anzeigentexte mit KI erzeugen
uplads schreibt deine Primärtexte, Überschriften und Beschreibungen, abgestimmt auf den Feed, in der Sprache deiner Wahl, und du siehst alles, bevor es deine Anzeige berührt. Du behältst die Kontrolle: du füllst ein kurzes Briefing, wählst ein paar Einstellungen und entscheidest, welche Varianten bleiben.
Zum Schreiben von Hand siehe Anzeigentext, URLs und CTAs schreiben.
Den Dialog öffnen
Geh im Assistenten in den Text-Schritt und klick auf Generate with AI.
Vor der ersten Erzeugung wählst du unter Configuration → AI connection entweder uplads-AI-Credits oder eigener API-Schlüssel. Ein eigener Schlüssel wird auf unseren Servern verschlüsselt und nur benutzt, um den Anbieter in deinem Namen aufzurufen. Siehe uplads AI oder eigener API-Schlüssel.
Erst Kontext, dann Strategie
Gibt es ein Profil unter Configuration → Brand context, zeigt der Dialog eine kompakte Kontextkarte mit aktivem Produkt und aktiver Zielgruppe. Beides kannst du für diese eine Erzeugung wechseln, ohne das Profil zu ändern. Positionierung, Produktfakten, Probleme und Ergebnisse der Zielgruppe, Stimme, Wortregeln und geprüfte Belege fließen dann automatisch ein.
Ohne gespeicherten Markenkontext steht Website context an erster Stelle. Füg die Adresse einer Produkt- oder Landingpage ein und klick Read website. Die KI füllt das Briefing daraus und merkt sich das Ergebnis je Adresse.
Der Standardweg hat nur zwei Entscheidungen:
- Markenkontext bestätigen oder eine Website einlesen lassen.
- Wählen, ob ein gemeinsamer Textsatz entstehen soll oder die Bildanalyse Text je Creative schreibt.
Sharpen this campaign öffnest du nur, wenn du Produkt, Kampagnenwinkel, Zielgruppe, Probleme, Belege oder zusätzliche Anweisungen prüfen oder überschreiben willst. Ohne Markenkontext und ohne erfolgreich gelesene Website bleibt What you're marketing Pflicht.
Markenkontext lohnt sich dauerhaft
Für eine haltbare Einrichtung nimm Configuration → Brand context → Fill with AI. Eine Website-Analyse entwirft Positionierung, Stimme, Produkte und Zielgruppensegmente, und über Sources analysierst du später weitere Seiten nach. Jeder Wert bleibt bearbeitbar und gilt nie allein deshalb als geprüfter Beleg, weil er in der Stimme auftauchte.
Einstellungen
Anbieter, Kampagnenstimmung, Vielfalt, Sprache, CTA und Anzahl liegen unter Generation settings. Die Vorgaben sind für normale Erzeugungen bereit; öffne den Bereich nur für eine bewusste Abweichung. Die passende interne Textstrategie wählt die Anwendung selbst aus dem Kampagnenziel.
- Stimmung. Professionell, locker, dringlich, witzig, empathisch, mutig oder erzählend. Ist eine gespeicherte Markenstimme aktiv, verschiebt die Stimmung die Energie, kann aber deren ausdrückliche Regeln nicht aushebeln.
- Vielfalt. Wie unterschiedlich die Varianten sind:
- Tight. Gleiche Länge, gleicher Winkel, nur anders formuliert.
- Balanced. Gemischte Längen und klar verschiedene Winkel (empfohlen).
- Diverse. Kurz und knackig, mittel und lang erzählend, mit starkem Kontrast.
- Wild. Frage, Aussage, Liste, Geschichte und Widerspruch für maximale Streuung.
- Sprache. Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch oder Griechisch.
- CTA-Hinweis. Den Text auf ein bestimmtes Call-to-Action-Verb hinlenken, oder auf No preference lassen. Die Liste ist auf die CTAs eingeschränkt, die Meta für dein Kampagnenziel erlaubt.
Unter How many variants to generate? setzt du die Anzahl (0 bis 5) für Primärtexte, Überschriften und Beschreibungen getrennt. Eine 0 überspringt das Feld.
Mindestens eine der drei Zahlen muss über 0 liegen. Teilläufe sind vorgesehen: du kannst etwa nur Beschreibungen erzeugen und eine übernehmen, ohne vorhandene Primärtexte oder Überschriften zu ersetzen.
Ein Text für alle oder Text je Creative
Oben im Dialog wählst du den Modus:
- One copy for all creatives. Schnell und günstig. Eine Erzeugung wird für jede Anzeige verwendet. Das ist die Vorgabe und meistens richtig.
- Different copy per creative (Vision). Die KI schreibt je gewähltem Creative einen eigenen Textsatz. Bilder werden dabei angesehen, Videos nutzen Briefing und Dateinamen, weil Videobilder noch nicht analysiert werden. Der Modus schaltet frei, sobald im ersten Schritt mindestens ein Video oder ein Bild mit erreichbarer Vorschau liegt.
Zum Vision-Modus:
- Er macht einen Aufruf je Creative und kostet damit etwa so viel wie entsprechend viele normale Erzeugungen.
- Ein Lauf umfasst bis zu 20 geeignete Creatives. Verkleiner die Auswahl, wenn der Dialog die Grenze anzeigt.
- Dein Modell muss Bilder verstehen, etwa GPT-4o, GPT-4.1 oder Claude Sonnet und Opus.
- Videos lassen sich noch nicht Bild für Bild lesen, sie fallen deshalb auf Text aus Briefing und Dateinamen zurück und sind in der Prüfung entsprechend markiert.
- Videos bleiben trotzdem zulässig, weil ihre Daten nie an den KI-Anbieter gehen.
- Ein Bild, dessen Vorschau für den externen Anbieter nicht erreichbar ist, wird vor der Erzeugung ausgeschlossen und im Dialog benannt. Den gemeinsamen Text kann es weiterhin nutzen.
Übernimmst du Vision-Ergebnisse, behält jedes Creative beim Ausspielen seinen eigenen Text. Im Text-Schritt wechselst du zwischen den Creatives, um jeden anzusehen und zu bearbeiten.
Prüfen, bevor du übernimmst
Generate variants führt das Briefing aus. uplads erzwingt strukturierte Antworten und prüft Anzahl, Dubletten und Plattformgrenzen. Ist an der ersten Antwort etwas reparierbar, unternimmt uplads einen Reparaturlauf und behält das Ergebnis mit weniger Mängeln. Fehlende Varianten bleiben ein nicht blockierender Hinweis. Eine Variante, die auch nach der Reparatur eine harte Grenze überschreitet, wird entfernt, die übrigen bleiben. Nur ein völlig leeres Ergebnis lässt die Erzeugung scheitern. Bei Meta-Texten kann zusätzlich ein Hinweis erscheinen, wenn eine Überschrift oder Beschreibung länger ist als die bevorzugte Anzeigelänge.
Auf dem Prüfbildschirm:
- Ein Banner bestätigt die harten Prüfungen oder zeigt Hinweise zur Anzeigelänge.
- Jede Variante erscheint als Karte mit ihrer Zeichenzahl. Bei Primärtexten und Überschriften sind zunächst alle gewählt, bei Beschreibungen wählst du eine.
- Ein Klick auf eine Karte schaltet um, ob sie übernommen wird. Nicht gewählte Varianten werden verworfen.
- Edit brief geht zurück zu den Eingaben, Regenerate läuft mit demselben Briefing erneut.
- Passt es, klick Apply to template beziehungsweise Apply per-creative copy. Bis dahin wird nichts in deinem Assistenten überschrieben.
Im Vision-Modus folgt die Prüfung dem Muster des Carousel-Editors: links ein Creative wählen, rechts Medium und die genauen Texte ansehen. Videos lassen sich abspielen, wenn eine Vorschau existiert, und tragen den Hinweis auf Briefing und Dateinamen. Nach dem Übernehmen behält der Text-Schritt denselben Umschalter, und die Endprüfung löst den Text auf, der zur jeweiligen Anzeige gehört. Der Kostenhinweis erscheint vor der Erzeugung, du weißt die relative Höhe also vorher.
Zum Überblick über die Ausgaben siehe KI-Nutzung und Kosten verfolgen und Monatliche KI-Ausgabengrenze setzen.