Wie Werte für Namensfelder automatisch erkannt werden

Zuletzt aktualisiert 9. September 2026Read in English

Nutzt dein Namensschema Feld-Bausteine wie Maße, Asset-Typ, Stil oder Hook, kann uplads die meisten davon für dich füllen, statt dich bei jeder Anzeige wählen zu lassen. Manche Felder werden kostenlos und ohne KI erkannt, andere über die Bildanalyse deines Anbieters.

Du findest das im Prüfen-Schritt, in der Karte Ad naming. Jede Anzeige listet ihre Feld-Bausteine mit Auswahl oder Textfeld, dazu einen Zauberstab zum Erkennen.

Mechanisch erkannt: Maße, Asset-Typ und Videolänge

Drei Arten von Feldern werden eindeutig bestimmt, ohne Modellaufruf und ohne Kosten. Sie funktionieren, auch wenn du nie einen KI-Anbieter eingerichtet hast:

  • Maße und Seitenverhältnis. Aus dem Dateinamen gelesen, etwa _9x16_ oder -1x1., oder aus dem Verhältnis, das uplads beim Hochladen ohnehin ermittelt hat.
  • Asset-Typ. Aus dem Dateityp abgeleitet: Videos auf deine Option „Video", Bilder auf „Static" beziehungsweise „Image", je nachdem, wie deine Option heißt.
  • Videolänge. Aus der ermittelten Dauer in die Bereiche deines Feldes einsortiert, etwa Unter10s, 10-20s oder 1m30s+.

uplads erkennt diese Felder an Schlüssel und Bezeichnung, ein Baustein namens „Seitenverhältnis", „Format", „Asset Type" oder „Länge" wird also von selbst aufgegriffen. Der erkannte Wert rastet auf eine deiner genauen Optionen ein, aus 9:16 wird also deine Option 9x16.

Klickst du Auto-fill fields ohne verbundenen KI-Anbieter, ist das alles, was läuft. Maße, Länge und Asset-Typ bekommst du trotzdem kostenlos gefüllt.

Bildanalyse für Felder wie Stil, Hook, Alter

Felder, die sich nicht aus der Datei ablesen lassen, also Stil, Hook, Alter des Creators und ähnliche wertende Bausteine, gehen an das Bildmodell deines Anbieters. Der Knopf heißt dann Detect all with AI.

Je Anzeige sieht das Modell:

  • den bereinigten Dateinamen,
  • alle bereits bestimmten Fakten (Maße, Dauer, Asset-Typ),
  • die genaue Liste erlaubter Optionen je verbleibendem Feld,
  • das Bild selbst; bei Videos wird aus dem Dateinamen geschlossen.

Dafür verbindest du einen Anbieter unter KI-Anbieter und API-Schlüssel. Sind Anthropic und OpenAI eingerichtet, bevorzugt uplads Claude für die Bildanalyse. Ist ein Feld wirklich mehrdeutig, ist das Modell angewiesen, es leer zu lassen, statt zu raten.

Du kannst den ganzen Stapel auf einmal erkennen lassen oder den Zauberstab an einer einzelnen Anzeige klicken, um nur diese erneut zu bestimmen, ohne für die übrigen zu zahlen.

Wie das Ergebnis auf deine Optionen einrastet

Das Modell schreibt nie freien Text in deine Anzeigennamen. Hat ein Feld eine Optionsliste, ordnet uplads die Antwort deiner genauen Option zu; aus ugc und „user generated content" wird also gleichermaßen deine Option UGC. Passt die Antwort auf keine Option, bleibt das Feld leer und du setzt es selbst. Bei Feldern ohne Optionen wird der Wert auf eine kurze, namenstaugliche Form gekürzt.

Woran du erkennst, was automatisch kam

Erkannte Werte landen in denselben Feldern, die du von Hand bearbeiten würdest, ein gefülltes Feld sieht also gleich aus, egal woher der Wert kam. Nach einem Lauf sagt dir eine Meldung, wie viele Anzeigen gefüllt und wie viele übersprungen wurden. Was noch einen Strich zeigt, wurde nicht sicher erkannt und gehört dir. Überschreiben kannst du jeden Wert vor dem Start; deine Wahl schlägt die erkannte. Die Namen aktualisieren sich dabei live, und der Name auf dem Bildschirm ist genau der, der an Meta geht.

Wo die Kosten auftauchen

Die mechanische Erkennung ist immer kostenlos. Ruft ein Lauf tatsächlich das Modell, werden Tokens und geschätzte Kosten protokolliert und erscheinen in deiner KI-Nutzung, getrennt von der Texterzeugung. Eine Erkennung ist etwa ein Bildaufruf je Anzeige, Läufe sind auf 100 Anzeigen je Stapel begrenzt und laufen mit gedrosselter Gleichzeitigkeit, um unter den Grenzen des Anbieters zu bleiben. Hast du eine monatliche Ausgabengrenze gesetzt, zählt die Bildanalyse dagegen, die mechanische Erkennung nicht.

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